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VPRT zum 19. KEF-Bericht: Mehreinnahmen als Chance zur Werbereduktion bei ARD und ZDF nutzen / Kostentransparenz eingefordert

26. Februar 2014

Berlin, 26. Februar 2014 Statement des Vorstandsvorsitzenden des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT), Dr. Tobias Schmid, zum 19. KEF-Bericht:

„Nachdem die KEF mit der Vorlage ihres Berichts die Annahmen von über einer Milliarde Euro Mehreinnahmen heute bestätigt hat, ist dies der richtige Zeitpunkt für eine strukturelle Entscheidung für eine Werbereduktion in den öffentlich-rechtlichen Programmen. Zu begrüßen ist auch, dass mehr Kostentransparenz und Effizienz bei den Produktionsbetrieben eingefordert wird.

Den lange angekündigten Schritt zu weniger Werbung zu vollziehen würde sowohl den privaten Medien im Wettbewerb helfen als auch das Programmprofil der öffentlich-rechtlichen Programme schärfen. Für die ARD-Radioprogramme liegt der VPRT-Vorschlag für eine Harmonisierung der Werbung analog zum NDR-Modell – 60 Minuten auf einem Programm – auf dem Tisch. Auch im TV wäre ein sichtbarer Schritt angesichts der nun amtlichen Mehreinnahmen problemlos möglich. Es bliebe zudem noch genügend Spielraum, um auch eine Gebührensenkung zu realisieren. Damit würde auch der Empfehlung der KEF, die in diesem Thema als Orientierung für die Politik dienen soll, Rechnung getragen.“

 

Für Rückfragen:
Pressesprecher Hartmut Schultz, Hartmut Schultz Kommunikation GmbH
T | +49 30 3 98 80-101, E | schultz@schultz-kommunikation.de


Über den VPRT:
Der VPRT ist die Interessenvertretung der privaten Rundfunk- und Telemedienunternehmen. Mit ihren TV-, Radio-, Online- und Mobileangeboten bereichern seine rund 140 Mitglieder Deutschlands Medienlandschaft durch Vielfalt, Kreativität und Innovation. Damit das auch in der digitalen Welt so bleibt, müssen die regulatorischen, technologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen. Als Wirtschaftsverband unterstützen wir unsere Unternehmen im Dialog mit Politik und Marktpartnern beim Erreichen dieses Ziels – national und auf EU-Ebene.

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