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VPRT begrüßt Verschiebung der Entscheidung über Telemedienauftrag von ARD und ZDF – Chance zur Definition von Auftrag und Struktur nutzen

20. Oktober 2017

Berlin, 20. Oktober 2017 Hans Demmel, Vorstandsvorsitzender des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT), kommentierte die heutige Vertagung einer Entscheidung der Ministerpräsidentenkonferenz über die Erweiterung des Telemedienauftrags der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wie folgt:

„Wir begrüßen sehr, dass das Thema zurückgestellt wird, dies war ja auch eine der zentralen Forderungen des VPRT. Jetzt darf die Chance nicht vertan werden, zunächst den Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu definieren und dann erst die Entscheidungen zur Strukturreform der Anstalten zu treffen. Erst auf dieser Basis kann anschließend der Telemedienauftrag der Anstalten definiert werden. Der VPRT tritt dafür ein, ihn unter keinen Umständen auszuweiten. Dies hätte erhebliche negative Auswirkungen auf die Wettbewerbssituation der privaten Medienangebote und damit auf die Vielfalt der deutschen Medienlandschaft.“

Für Rückfragen:
Pressesprecher Hartmut Schultz, Hartmut Schultz Kommunikation GmbH
T | +49 30 3 98 80-101, E | hs@schultz-kommunikation.com

Über den VPRT:
Der VPRT ist die Interessenvertretung der privaten Rundfunk- und Telemedienunternehmen. Mit ihren TV-, Radio-, Online- und Mobileangeboten bereichern seine rund 150 Mitglieder Deutschlands Medienlandschaft durch Vielfalt, Kreativität und Innovation. Damit das auch in der digitalen Welt so bleibt, müssen die regulatorischen, technologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen. Als Wirtschaftsverband unterstützen wir unsere Unternehmen im Dialog mit Politik und Marktpartnern beim Erreichen dieses Ziels – national und auf EU-Ebene.

Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V.
Stromstraße 1, 10555 Berlin
Rue des Deux Eglises 26, B-1000 Bruxelles – Büro Brüssel
T | +49 30 3 98 80-0, F | +49 30 3 98 80-148
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