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Medienanstalten wollen Digitalisierung des Kabels weiter vorantreiben

30. Juni 2016

Die Medienanstalten haben anlässlich der Veröffentlichung ihres Jahrbuchs ihr Ziel bekräftigt, die analoge TV-Verbreitung über Kabel bis 2018 zu beenden. Dem Astra Satellitenmonitor zufolge sei das Kabel in Deutschland inzwischen zu 77,1 Prozent digital, heißt es in dem Bericht. 2014 lag die Digitalisierung noch bei 70,7 Prozent, 2013 sogar nur bei 57,6 Prozent. Wahrscheinlich werde die 80-Prozent-Marke, die üblicherweise für einen Analog-Digital-Umstieg Maßstab ist, noch in diesem Jahr erreicht. Die Beendigung von UKW im Kabel ist allerdings noch nicht Sichtweite.

Der Vorsitzende der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM), Siegfried Schneider, betonte, dass die analoge TV-Vertreitung nach wie vor hohe Netzkapazitäten binde. Diese würden schon heute immer dringender für HDTV und Internetangebote benötigt. Die DLM habe deshalb im Prozess des Umstiegs eine Moderatorenrolle zwischen Fernsehveranstaltern, Kabelnetzbetreibern und Wohnungswirtschaft übernommen.

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