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Bruttowerbeumsätze 2016

16. Januar 2017

Die Bruttowerbeumsätze sind im Jahr 2016 über alle Mediengattungen auf insgesamt 30,9 Milliarden Euro (Vorjahr: 29,4 Mrd.) gestiegen. Das entspricht einem Wachstum von 4,95 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Den größten Anteil daran verbuchte das Fernsehen mit 14,9 Milliarden Euro. Das Internet belegte mit 2,94 Milliarden Euro Rang 4, vor Radio mit 1,83 Milliarden Euro. Mobile erreichte rund 518 Millionen Euro.

Der Bruttoanteil des Fernsehens liegt demnach bei über 48 Prozent, das Internet kommt auf knapp10 Prozent, Radio liegt bei knapp 6 Prozent und Mobile erreicht 1,7 Prozent.

Mobile konnte mit 72,41 Prozent allerdings bei weitem das größte Bruttowachstum im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. Fernsehen verbuchte ein Plus von 6,83 Prozent und Radio steigerte sich um 8,90 Prozent. Das Internet verzeichnete einen Rückgang bei den Bruttowerbeeinnahmen um 4,17 Prozent.

Zu beachten ist, dass die von Nielsen erfassten Bruttowerbeerlöse lediglich einen Indikator für den Brutto-Werbedruck darstellen, d. h. für die Menge der ausgelieferten Werbung. Die Bruttozahlen erlauben noch keine direkten Rückschlüsse auf die Entwicklung der realen Nettowerbeerlöse. Laut VPRT-Herbstprognose der Nettoumsätze 2015 werden für diese in den Bereichen Radio/Audio, TV/Video und Online/Mobile ebenfalls Zuwächse erwartet.

Brutto-Werbeerlöse TV (2016)
Brutto-Werbeerlöse Radio (2016)
Brutto-Werbeerlöse Online (2016)
Prognose Nettowerbeumsätze (2016)

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Kontakt

Frank Giersberg

Mitglied der Geschäftsleitung / Markt- und Geschäftsentwicklung, Kaufmännischer Leiter
Keyfacts Fernsehen

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